Aus einem fertigen Einstiegsprodukt werden die Stufen darüber. Jede mit Übergang, mit einer Preis-Rechnung statt einer Preis-Behauptung und mit fertiger Copy in Deiner Stimme. Dazu die Stelle, an der Du sie einbaust: Danke-Seite, Bestellformular oder Mailstrecke.
Die Stufen über einem Freebie sind meistens Kurse, und die berühren im deutschsprachigen Raum das Fernunterrichtsschutzgesetz. Zu jeder Stufe sagt Dir das Werkzeug, ob sie eines der vier Kriterien berührt, woran es das festmacht und woran Du drehen könntest. Das ist ausdrücklich keine Rechtsberatung, sondern ein Hinweis darauf, worauf Du achten solltest. Die Einordnung gehört zu einem Anwalt, und zwar bevor Du verkaufst.
Das Werkzeug liest Dein Freebie, denkt sich in Deine Zielgruppe hinein und baut daraus zwei bis vier Stufen darüber. Jede mit Übergang, mit gerechnetem Preis, mit fertiger Copy und mit der Stelle, an der Du sie einbaust. Was es nicht kann, ist in die Zukunft schauen.
Hier kommen Vorschläge heraus, keine Gewissheiten. Ob Deine Leute die dritte Stufe am Ende wirklich kaufen, weiß dieses Werkzeug am allerwenigsten, es hat sie schließlich noch nie getroffen. Und wenn Dir irgendwo jemand Millionen verspricht, hat er entweder Deine Zahlen nicht gesehen oder etwas zu verkaufen. Nimm die Ideen als Anschub, prüf sie an Deinem Markt, wirf die Hälfte weg und mach aus dem Rest etwas Eigenes. Das Mitdenken übernimmt das Werkzeug. Verdienen musst Du schon selber.
Trag Dich kurz ein, dann kannst Du Deine Treppe bauen.
Gilt nur im Modus „Für mich". Der Modus „Für einen Kunden" startet immer mit leerem Formular.
Zeigt eine fertige Treppe zum Anschauen, ohne Claude zu fragen.
Kostet nichts. Auch direkt erreichbar unter
127.0.0.1:7792/?trockenlauf=1.